|
Im Zuge von Musik 21 Niedersachsen soll die Neue Musik in diesem Bundesland auf einer neuen Ebene dauerhaft etabliert werden. Ein landesweites Netz aus miteinander verknüpften neuen Veranstaltungen und Vermittlungsaktivitäten in verschiedensten Formaten wird der Initiative langfristig, auch über den Projektzeitraum hinaus, Gewicht verleihen.
Musik 21 Niedersachsen geht von den Ansprüchen und Bedürfnissen des Publikums aus, das die Neue Musik von Grund auf kennen lernen und nachvollziehen möchte. Ziel ist es, einen umfassenden und tiefgehenden Einblick in die Vielfältigkeit zeitgenössischer Musik zu vermitteln. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Repertoire der Moderne wird lebendige Antworten auf die Frage geben: Was ist Musik heute?
Das Projekt Musik 21 Niedersachsen, das von zahlreichen etablierten Ensembles, von Hochschulen und Konzertveranstaltern Niedersachsens getragen wird, gliedert sich in vier Bereiche: 1. eine landesweite Konzertreihe: MUSIK 21 – Hören Erleben, 2. die Vergabe von Auftragswerken: MUSIK 21 – Neue Werke, 3. umfassende Vermittlungsarbeit, welche die Gründung eines Landesjugendensembles Neue Musik und einer Werkstatt junger Komponisten beinhaltet: MUSIK 21 – Nachwuchs sowie 4. ein jährliches Festival, das in wechselnden Austragungsorten stattfinden wird: MUSIK 21 – Festival. Die Aktivitäten innerhalb dieser vier Bereiche fokussieren die Kriterien des Repertoires der Moderne, das Kriterium der Vermittlung und des Profils der jeweils interpretierenden Ensembles. Diese Kriterien sind strukturell eng miteinander verknüpft. Auf diese Weise soll ein neues Publikum angesprochen werden, das sich mit der Relevanz zeitgenössischer Musik aktiv auseinandersetzt.
Das Projekt Musik 21 Niedersachsen wird von der MUSIK 21 - Niedersächsische Gesellschaft für Neue Musik e.V. durchgeführt. Für das Projekt wurde sowohl ein Beirat als auch ein künstlerischer Beirat ins Leben gerufen. Mitglieder des Beirats sind: Frau Linda Anne Engelhardt, Stiftung Niedersachsen; Herr Holm Keller, Vizepräsident der Universität Lüneburg; Frau Susanne Reuter, Niedersächsische Sparkassenstiftung; Frau Prof. Carola Schormann, Universität Lüneburg - Fachbereich Musik / Kulturwissenschaften; Frau Prof. Gudrun Schröfel, Hochschule für Musik und Theater; Herr Dr. Martin Tröndle, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur; Frau Dr. Margarete Zander, Journalistin. Dem künstlerischen Beirat gehören Prof. emer. Nicolaus A. Huber, Prof. Dr. Helga de la Motte-Haber, Prof. Johannes Schöllhorn und Dr. Martin Tröndle an.
Netzwerkpartner
Das Neue Ensemble
Ensemble Megaphon
Ensemble Musica Viva Hannover
Ensemble S, CIRCUS S - Musik für heute e.V.
Elbschloss Bleckede GmbH
FBZNM, European Live Electronic Centre
FH Osnabrück, Institut für Musik
Hannoversche Gesellschaft für Neue Musik e.V
HMTH, Institut für Neue Musik
KunstRaum e.V. Drochtersen-Hüll
Kunstraum Tosterglope e.V.
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
L'ART POUR L'ART
Landesmusikrat Niedersachsen e.V.
Leuphana Universität Lüneburg, Fachbereich Musik
Mädchenchor Hannover e.V.
Musik für heute e.V.
Musikschule Bad Pyrmont e.V.
Musikschule Braunschweig
Musikschule Lüchow-Dannenberg
NDR Radiophilharmonie
Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, staatsoperhannover
Nomos Quartett
oh ton e.V.
Universität Oldenburg, Institut für Musik
VARIO, Günter Christmann
Förderer
Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Niedersächsische Lottostiftung
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover
Stadt Winsen (Luhe)
NDR Musikförderung
Kultusministerium des Landes Niedersachsen
Stiftung Kulturregion Hannover
Herrenhäuser Gärten
Staatsoper Hannover
Deutscher Musikrat
Stadt Lüchow (Wendland)
Stadt Goslar
Kulturbüro Hannover "Gartenregion"
|